Gut zu wissen

Inhalt

  • Anerkennung von Restzeiten (Stufenzuordnung)
  • Job-Tickets im öffentlichen Dienst
  • Diensthaftpflicht-Versicherung inkl. Dienstschlüsselversicherung
  • Hochschulentwicklungsplan 2025 und Vereinbarungen
  • Eldercare - Unterstützung bei Pflege von Angehörigen
  • Rahmenkodex für befristete Beschäftigungen und die Förderung von Karriereperspektiven an Hochschulen in Sachsen
  • ANSPRECHPARTNER für SUCHTFRAGEN
  • Tarifinformationen der Gewerkschaften
  • Schwerbehindertenvertretung
  • Stufenzuordnung bei Wiedereinstellung nach Befristung
  • Keine Staffelung mehr bei Erholungsurlaub
  • Flexible Arbeitszeitregelung (Gleitzeit)
  • Pflichtversicherung bei der VBL (Betriebliche Altersversorgung)
  • Mobbing

Aktualisierung der Durchführungshinweise des SMF zur Stufenzuordnung

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Neuigkeiten beim Job-Ticket - Seit dem 1.4.2017 gibt es neben dem bisherigen Job-Ticket im Verkehrsverbund MDV ein Job-Ticket mit...

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Aufgrund mehrerer Anfragen von Beschäftigten möchten wir noch einmal über den seit geraumer Zeit bestehenden Rahmenvertrag zwischen der Universität...

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Die Zuschussvereinbarung (gültig bis 2024) zwischen dem Land Sachsen und den sächsischen Hochschulen wurde nunmehr abgeschlossen und damit dem...

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Die Universität Leipzig bietet in Kooperation mit einem externen Dienstleister ein kostenfreies umfassendes Beratungsangebot zur Pflege erkrankter...

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Die am 29.6.2016 unterzeichnete Fassung vom "Rahmenkodex über den Umgang mit befristeter Beschäftigung und die Förderung von Karriereperspektiven an...

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Bestellung eines Ansprechpartners für Suchtfragen an der Universität Leipzig

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Ab sofort wollen wir Sie an dieser Stelle über das aktuelle Tarifgeschehen informieren, das auch für unseren Bereich von Interesse ist.

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Am 25.11.2014 wurde die neue Schwerbehindertenvertretung im Hochschulbereich unserer Universität Leipzig gewählt.

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Die Nichtanerkennung von sogenannten Restlaufzeiten aus befristeten Verträgen ist nicht tarifkonform.

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letzte Änderung: 17.08.2017

Tarifliche Ausschlussfrist

Generell sind tarifliche Ansprüche von den Beschäftigten innerhalb der tariflichen Ausschlussfrist (6 Monate) ab Entstehen des Anspruches schriftlich geltend zu machen, sie entstehen nicht von selbst. Ein einmal gestellter Antrag kann nicht mehr zurückgezogen werden!